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1. BUCH: KRANKMACHER ELEKTROSMOG

Die Dringlichkeit der Aufklärung zum Schutz der Mitmenschen ergibt sich auch aus der hochaktuellen Resolution 1815 des Europarates: 

Das höchste beschlussfassende Gremium des Europarates, der Ständige Ausschuss, forderte am 27.05.2011 in seinem Beschluss Die potentiellen Gefahren durch elektromagnetische Felder und ihre Auswirkung auf die Umwelt eine europaweite Wende in der Mobilfunkpolitik. Er übernahm und verabschiedete damit die Resolution 1815 des Umweltausschusses vom 06.05.2011.
Darin heißt es unter anderem:

8. In Anbetracht der vorstehend geschilderten Erwägungen

empfiehlt die Versammlung, dass die Mitgliedstaaten des Europarates:

8.3. zum Schutz von Kindern:

8.3.1. innerhalb verschiedener Ministerien (wie z.B. Bildung, Umwelt und Gesundheit) gezielte Informationskampagnen für Lehrer, Eltern und Kinder entwickeln, um diese vor besonderen Risiken durch zu frühes, gesundheitsbedenkliches Dauertelefonieren mit Handys und Geräten, die über Mikrowellentechnologie funktionieren, zu warnen.

8.3.2. alle Handys, DECT-Telefone, WLAN-oder WLAN-Systemen an Schulen und in den Klassenräumen verbieten, wie es von einigen regionalen Behörden, medizinischen Verbänden sowie bürgerlichen Vereinen und Initiativen gefordert wird. (Fassung Ständiger Ausschuss, 27.05.2011: Verkabelte Internetverbindungen sollen für Kinder im Allgemeinen bevorzugt werden und im Besonderen in Schulen und Klassenräumen. Der Gebrauch von Mobiltelefonen durch Schüler sollte auf dem Schulgelände streng geregelt werden.)

 Vollständiger übersetzter Text siehe

www.diagnose-funk.org/assets/df_bp_europarat_2011-05-27.pdf

Englischer Originaltext siehe

http://assembly.coe.int/Mainf.asp?link=/Documents/AdoptedText/ta11/ERES1815.htm

*  *  *
Werner P. H. Müller: 
KRANKMACHER ELEKTROSMOG: real - legal - letal.
Schützen Sie sich und Ihre Kinder!
978-3-00-032581-6
80 S.
21 x 15
5,00  Euro
10/2010
 
AUS DEM INHALT:
 Nationale und internationale Appelle und Warnungen
Zusammenhang zwischen Strahlenbelastung und Krebs und anderen Krankheiten
Immer mehr Quellorte für den hochfrequenten Elektrosmog
Einige der schon bekannten Gesundheitsschäden
Entlarven und messen Sie die Strahlungen!
Schützen Sie sich und Ihre Kinder!
 Immer mehr elektrosensible Mitmenschen
 
 
 
"Mobilfunksender werden mit hoher Wahrscheinlichkeit Missbildungen,
viele Krebsarten,
schwerwiegende neurologische
und Herzerkrankungen
sowie andere Krankheiten und Todesfälle ansteigen lassen.
Die in Wohngebieten zu Tausenden installierten Stationen
unterwerfen Millionen Menschen
einer Strahlenexposition,
von deren Niveau bekannt ist,
dass es ernsthafte
Gesundheitsschäden verursacht."
 
Prof. Dr. Neil Cherry,
Lincoln University Neuseeland,
zwei Auszüge aus seinen Stellungnahmen zum Thema Mobilfunk
im Auftrag der Regierung Neuseelands, mehrfach international veröffentlicht
und unter anderem vorgetragen
vor dem Europa-Parlament in Brüssel
(Oktober 1999, Januar, Mai und Juni 2000)
 
 
 
 
 

Zusammenfassung von der Cover-Rückseite

Man sieht sie nicht, hört sie nicht, nimmt sie nicht wahr. Unbemerkt durchdringen sie dicke Mauern, verriegelte Türen, geschlossene Fenster. Auch vor unserem Körper machen sie nicht Halt: dringen tief bis in die Zellen ein, heimtückisch und rücksichtslos. Es sind die Strahlungen von Mobilfunk-Sendeanlagen, Schnurlos-Telefonen, Handys und Funkübertragungs-Systemen wie WLAN und Babyfon. Bereits 1998 informierte das nordrheinwestfälische Umweltministerium: "Neben den abgesicherten thermischen Wirkungen, welche die Grundlage der Grenzwerte sind, gibt es eine große Zahl von Hinweisen auf Langzeitwirkungen, z. B. Kinderleukämie, Hirntumore und Brustkrebs, weit unterhalb der Grenzwerte."

Die Warnungen von vielen Ärzten und Wissenschaftlern, Behörden und Organisationen im In- und Ausland werden immer lauter. Die Verknüpfung zwischen Strahlungsdichte und deren schädigende Auswirkung auf die Gesundheit wird immer deutlicher. Die Anzahl der an Elektrosmog erkrankten Menschen wird immer größer. Die Europäische Umweltagentur warnt eindringlich vor einer kommenden Katastrophe – durch Ignoranz der sich weiter anhäufenden Strahlenschädigungen, besonders bei unseren Kindern! 
Doch man kann sich schützen, einfach und unkompliziert und muss nicht eine weitere Nummer in der Krebsstatistik werden. Das ist die Botschaft, die der Autor vermittelt. 
Er wurde 1947 geboren und studierte Maschinenbau an der TU Dresden. Der Hirntumor seines Schwagers und der Krebstod seiner Mutter bestärkten ihn, nach Krankheitsursachen zu suchen. Wegen seiner Aktivität in kirchlichen Umweltgruppen wurde er zu DDR-Zeiten von der Stasi bespitzelt. Um seinen Mitmenschen  zu helfen, übersetzte er in den letzten Jahren Gesundheitsratgeber, darunter den New-York-Times-Bestseller „Des Schöpfers Kost“. Auf die Gefahren durch den Mobilfunk stieß er erst 2009 in Greifswald, wo er seit 1996 wohnt.
 
 
 
 
 
"Wir Ärzte stellen im Berufsalltag bei Patienten zunehmend Gesundheitsstörungen fest. ... Wir befürchten,
dass der zunehmende Elektrosmog mitverantwortlich ist,
auch für die seit 1990
drastische Zunahme der Krebsrate von 29%."
Mobilfunkappell des ärztlichen Kreisverbandes Coburg, Auszug (Mai 2005) [17]
 
:
  
Der Freiburger Appell (Auszüge von Seiten 8 – 9)
„Aus großer Sorge um die Gesundheit unserer Mitmenschen wenden wir uns als niedergelassene Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen, speziell der Umweltmedizin, an die Ärzteschaft, an Verantwortliche in Gesundheitswesen und Politik sowie an die Öffentlichkeit.
Wir beobachten in den letzen Jahren bei unseren PatientInnen einen dramatischen Anstieg schwerer und chronischer Erkrankungen, insbesondere
  • Lern-, Konzentrations- und Verhaltensstörungen bei Kindern (z. B. Hyperaktivität)
  • Blutdruckentgleisungen, die medikamentös immer schwerer zu beeinflussen sind
  • Herzrhythmusstörungen
  • Herzinfarkte und Schlaganfälle immer jüngerer Menschen
  • Hirndegenerative Erkrankungen (z. B. Morbus Alzheimer) und Epilepsie
  • Krebserkrankungen wie Leukämie und Hirntumore ... 
Da uns Wohnumfeld und Gewohnheiten unserer Patienten in der Regel bekannt sind, sehen wir, speziell nach gezielter Befragung, immer häufiger einen deutlichen zeitlichen und räumlichen Zusammenhang zwischen dem Auftreten dieser Erkrankungen und dem Beginn einer Funkbelastung, z. B. in Form einer
  • Installation einer Mobilfunkanlage im näheren Umkreis der Patienten
  • Intensiven Handynutzung
  • Anschaffung eines DECT-Schnurlos-Telefones im eigenen Haus oder in der Nachbarschaft. …“
 
Schützen Sie sich und Ihre Kinder! (Auszug von Seiten 46 – 47)
„Nach einer Presseinformation der AOK von Baden-Württemberg vom 23.1.2008 hat sich die Zahl der in den Fachkliniken des Landes psychotherapeutisch oder psychiatrisch behandelten Kinder zwischen 1990 und 2006 verdreifacht. Den größten Anteil der Erkrankungen machten mit 38 Prozent Verhaltens- und emotionale Störungen aus, mit besonderer Gewichtung des sog. Aufmerksamkeits-Defizit und Hyperaktivitäts-Syndroms (ADHS). Entsprechend ist die Verordnung von Methylphenidat (Ritalin / Medikinet) … angestiegen: Im Jahr 1990 wurden davon in ganz Deutschland 0,3 Mio Tagesdosen verschrieben, 15 Jahre später hundert Mal soviel: 33 Millionen Tagesdosen im Jahr 2005 – mit steil ansteigender Tendenz.“ [9, S. 42]
 
 
    
  

Schweiz – Bei Krebspatienten erfolgen zu Hause Strahlenmessungen

 und Unterricht über den eigenen Strahlenschutz

10. Februar 2009, Dr. Thomas Rau, medizinischer Leiter der weltbekannten Paracelsus-Klinik in Lustmühle, Schweiz, sagt, er sei davon überzeugt, dass eine „elektromagnetische Belastung“ zu Krebs, Konzentrationsproblemen, ADD [Attention Deficit Disorder = Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung], Tinnitus, Migräne, Schlafstörungen, Herzrhythmusstörungen, Parkinson und sogar zu Rückenschmerzen führen kann. An der Paracelsus-Klinik (www.paracelsus.ch) werden Krebspatienten nun routinemäßig über die Sanierungsstrategien für elektromagnetische Felder unterrichtet und Fachleute von der Firma Geopathologie Schweiz werden in die Wohnungen von Patienten geschickt, um die Exposition durch elektromagnetische Felder zu untersuchen.“

  

 
"Israelische Studie bestätigt
Mündhöhlen-Krebs
im Zusammenhang mit Mobiltelefonen.
Die Forscher fanden einen beunruhigenden Anstieg
von Fällen bösartiger Wucherungen
in der Ohrspeicheldrüse,
nah der Stelle,
wo das Handy beim Gespräch gehalten wird."
Quelle:
Israel Dental Association und Hebrew University
(27. Juli 2009)
 
  
    
 
Handy als Ursache für Gehirntumor – gerichtlich anerkannt (von S. 43)
 
„10.06.2010. Das Oberlandesgericht in Brescia (Norditalien) hat durch ein nun rechtskräftiges Urteil einen ursächlichen Zusammenhang bestätigt:
Der Gehirntumor eines Angestellten der INAIL (Istituto Nazionale per l'Assicurazione contro gli Infortuni sul Lavoro, Öffentlicher Träger der Pflichtversicherung) ist auf sein geschäftlich bedingtes stundenlanges Telefonieren mit Handy und Schnurlostelefon zurückzuführen. Das Urteil ist auch deshalb bahnbrechend, weil die Richter industriefinanzierte Gutachten als nicht glaubwürdig ausschlossen und sich nur auf industrieunabhängige stützten.
Das Urteil ermöglicht nun den Beschäftigten in Italien, am Arbeitsplatz schnurgebundene Telefone zu verlangen bzw. den Arbeitgeber darauf hinzuweisen, dass er bei angeordneter Handynutzung voll haftbar für Folgeschäden ist.
Die Verbraucherzentrale Südtirol rät in diesen Fällen, sich eine Dienstordnung zur Nutzung von Funktechnologien schriftlich aushändigen zu lassen. Darin sollte der Arbeitgeber ausdrücklich die Verantwortung für jegliche zusammenhängenden mittel- bis langfristigen Folgen übernehmen.“
 
Der Angestellte hatte Mobiltelefon und Schnurlostelefon durchschnittlich 5 – 6 Stunden pro Tag über einen Zeitraum von insgesamt 12 Jahren verwendet.
 
Am 15.09.10 aus www.diagnose-funk.org/recht/recht-int/ital-urteil-zu-handy-und-gehirntumor-rechtskraeftig.php
 
 
Wichtige Adressen und Links
BAUBIOLOGIE MAES Wolfgang Maes, Neuss
Sachverständiger für Baubiologie / Journalist DJV
 
 
Schorlemerstr. 87, 41464 Neuss
Telefon 02131/43741  Fax 44127
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www.diagnose-funk.de/
Diagnose-Funk
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Dachverband der Bürger & Initiativen zum Schutz vor Elektrosmog
95643 Tirschenreuth, Lindenweg 10
Tel.: 09631-795736
Verein z. Schutz der Bevölkerung vor Elektrosmog
Bismarckstraße 63, 70197 Stuttgart.
Ärzte und Mobilfunk, Kempten
Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e. V.
Mobilfunk Bürgerforum
Dachverein im Westen
 
Funkbewusstsein
Die Bürgerinitiative
Holzham 25, D-83115 Neubeuern
Tel.: +49 (0) 8035-2332
SAR-Werte von Handys – Strahlungsarme Handys
 
Elektrosmog-
Messinstrumente
Gigahertz Solutions GmbH
Am Galgenberg 12
90579 Langenzenn
Ingenieurbüro Oetzel, 34117 Kassel,
Tel.: 0561-26569

Internetseite von Magda Havas, Kanada:

www.magdahavas.com/ 

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Internetseite des amerikanischen Magazins Mikrowellen-Neuigkeiten:

"Handystrahlung verändert den Stoffwechsel des Gehirns"

www.microwavenews.com/Volkow.html

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Internetseite von Ulrich Weiner, einem ehemaligen Amateurfunker:

www.ulrichweiner.de

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Internetseite der russischen Strahlenschutzkommissionin Russisch: http://emf-net.ru/